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Wie kommt man von der Forschung in die Wirtschaft? Ein Selbstversuch.

Was macht die da? Mai 17, 2013

Filed under: Gehalt,Jobsuche,Wissenschaft und Wirtschaft — molekularbiologin @ 4:04 pm

Jetzt sind schon 2 Wochen rum in denen ich offiziell angestellt bin. Ein halbes Gehalt ist also schon verdient.

Mittlerweile sind alle Unterlagen beim Arbeitgeber eingereicht (für Job-Neueinsteiger: ihr müsst bei eurem zuständigen Finanzamt eine sogenannte „Bescheinigung über den Lohnsteuerabzug 2013“ beantragen, erst danach bekommt ihr Gehalt und alles Weitere passiert dann auf elektronischem Wege).

Dann habe ich jetzt nach und nach alle Zugriffsrechte und Ähnliches bekommen und mich an meinem Arbeitsplatz eingerichtet.

Was sind nun also meine Aufgabenschwerpunkte?

Ich bin angestellt als Vertriebsassistenz, und bin damit für die Unterstützung der Key Account Manager für den Außendienst zuständig. Das heißt ich bearbeite Kundenanfragen von draußen oder Anfragen der einzelnen Vertriebler, die ich hier dann im Haus mit dem Marketing, der Forschungsabteilung,  der Produktion, dem Versand oder auch Kunden klären kann. Außerdem kann ich dann in Zukunft alle Infos über Zahlen und Angebote sofort zur Verfügung stellen und damit die Vertriebler entlasten. Das soll dann am Ende zu mehr Umsatz führen.

Ein anderer Aufgabenbereich ist die Werbung und die Präsentation der Firma nach außen hin. Ich recherchiere mögliche Werbeplätze (online und Print), verbessere unsere Internetpräsenz auf verschiedenen Portalen, schreibe Umfragen aus, Einladungen oder Flyer und verfasse redaktionelle Beiträge.

Insgesamt ist die Arbeit bisher sehr abwechslungsreich, ich lerne jeden Tag Neues dazu und kann immer wieder anders kreativ sein, das macht wirklich Spaß. Und ich kann auch immer wieder meine Biologie-Kenntnisse anwenden, zumindest im Bereich Molekularbiologie.

Die Hierarchie in der Firma habe ich noch nicht ganz durchschaut, von daher, immer schön zurückhalten, zuhören und abwarten.

Was ich bisher ganz gut finde, ist auch das regelmäßige Feedback vom Chef, gerade am Anfang finde ich das echt wichtig, damit man nicht in die falsche Richtung steuert und so Zeit und Potential verschwendet. Mindestens einmal die Woche gibt es daher ein Meeting.

Hoffen wir also, dass es weiterhin gut läuft.

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Diskussionen Mai 3, 2013

Filed under: Jobsuche,Wissenschaft und Wirtschaft — molekularbiologin @ 4:13 pm

Mein letzter Blog Artikel wurde freundlicherweise von Martin auch auf dem Detritusblog veröffentlicht, nämlich hier.

Die begonnene Diskussion auf seinem Blog finde ich ganz spannend.

Demnächst werde ich darüber berichten, wie meine Stelle jetzt aussieht.

 

 

 
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