fromsciencetobusiness

Wie kommt man von der Forschung in die Wirtschaft? Ein Selbstversuch.

Endzeit in Echtzeit Juli 13, 2012

Heute bin ich zu hause geblieben um ungestört meinen Verteidigungsvortrag zu üben.

In den letzten Tagen hatte ich nicht wirklich viel Zeit dazu, aber es bleibt noch Hoffnung.

Mein neuester Stipendienantrag ist jetzt übers Wochenende bei meinem Gastprofessor in Wien,

am Mittwoch schlage ich dort auf und muss am Donnerstag einen Vortrag halten, quasi meine Verteidigung und 5-10 Minuten über ein Projekt das ich ja erst frühestens April dort beginnen würde. Also in 10 Monaten, das ist irgendwie ganz schön schwer, da das Thema an sich neu für mich ist.

Hab in den letzten Tagen also an zwei Anträgen geschrieben und mich und den Prof und die Uni Wien beweihräuchert, schließlich muss man alle Vorzüge dick und fett betonen, damit man dann auch finanziert wird.

Ich habe mir auch noch nicht getraut in Dresden oder bei KWS anzurufen, um mal nach meinen letzten beiden offenen Bewerbungen zu fragen (wie gesagt, Bewerben werde ich mich erst wieder ab August).

Naja nach Montag ist sowieso alles schöner, denn dann habe ich die Verteidigung wie auch immer hinter mir.

Mein Freund kommt nachdem ich in Wien war, zu Besuch aus China und sein größter Wunsch war es, dass ich ihm auf Arbeit ein paar Pflanzen bestelle an denen er arbeiten kann, wenn er da ist. Was sich Postdokteranden so alles wünschen können 😉

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